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Ostafrika

Kenia - Mombasa, Nairobi, Diani Beach; 

Wetter in Kenya

Im Zuge unserer Safari in verbrachten wir unsere Erholungswoche an der Diani Beach, Nähe Mombasa. Diani Beach ist ein lang gezogener Ort mit einem Kilometerlangen Sandstrand. Der Ort gibt nicht sehr viel her. Da es außer den Riesenkomplexe der Großhotels kaum eine Infrastruktur gibt, ist bummeln und einen Drink einnehmen fast unmöglich (außer in den anderen Hotels). In der Nacht lässt man die Touristen nicht aus den Hotels, und wenn, dann nur mit Taxis (Raubüberfälle).

An der Beach sind die "Beachboys" extrem aufdringlich und bieten die Waren zu überhöhten PreisenAfrika zum einstimmen an. Eben durch diese Keiler wird einem der Strandgenuss sehr vermiest, sodass man wieder an den Pool der Hotels sich zurückzieht. Somit könnte man eigentlich auch nach Tunesien oder anderswo fliegen, denn die Hotels sind austauschbar, außer am Reiseplan steht eine Safari.

Allgemein, das kann man an den vorigen Absätzen wohl erkennen, habe ich von Kenia keine gute Meinung. Es liegt wohl u.a. daran, dass es mit den Flügen der Kenya-Airways Probleme gab, und hier kaum Hilfestellung durch das Personal geboten wird.

Mauritius - unsere Hochzeitsinsel

Wetter auf Mauritius

Hochzeit

Hochzeit auf Mauritius

Mauritius

Tanzania - KarteOstafrika

Wetter in Tanzania

Seit meiner Kindheit träumte ich von den Tieren in Afrika, und natürlich von einer Safari in Afrika. Im Zuge unserer Ostafrikareise unternahmen wir eine einwöchige Safari in Tanzania, wo wir durch mehreren Nationalparks fuhren. Wir hatten einen Fahrer, Thomas, der auch zugleich als unser Guide fungierte und einen Koch, Swai. Wir fuhren mit einem Landrover, der bei Bedarf das Dach hochklappen konnte und schliefen im Zelt, z. T. inmitten der Parks.

Lake Manyara

Flamingos am Lake Manyra

Wir starteten von Arusha aus, das ich nochmals Jahre später bei meiner Kilimanjarobesteigung besuchen werde. Unsere erste Station war der Lake Manyara National Park. Ganz aufgeregt sahen wir hier unsere ersten Wildtiere. Nach kurzer Zeit sahen wir auch schon die erste kleine Elefantenherde, und bald darauf gesellten sich die Giraffen und natürlich jede Menge Gazellen dazu. Der Nationalpark ist aber besonders berühmt für seine Löwen, die, einzigartig auf der Welt, auch auf Bäumen klettern. Bald sahen wir auch schon Löwen (zwar nicht auf Bäumen). Am See sahen wir Flamingos und die uns bekannten Reiher. Auf jeden Fall ein aufregender erster Tag.

Elephant

Serengeti N.P.Nach einer ersten Nacht im Zelt ging es nun vorbei am Ngorongoro Krater, den wir später noch besuchen werden, in die Serengeti.

Beeindruckend war die Weite. Egal wohin man sah, alles Nationalpark. Da es gerade Trockenzeit war, sind die riesigen Herden z. Zeit in Kenia. Aber man darf nicht glauben, dass hier nur vereinzelte Tiere herumhüpfen.  In den nächsten 2 Tagen unternahmen wir immer wieder Pirschfahrten zu den unterschiedlichsten Stellen und Tageszeiten. Wir sahen jede Menge Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnu, die verschiedensten Arten von Gazellen, Zebra, Klippspringer, Antilopen, Hyänen, Leoparden, Gepard, Löwenrudel, und viele andere Tierarten. Auch ein Krokodil an einem Wasserloch entdeckten wir. Verschiedenste Begegnungen, wie etwa der Elefant der auf unser Auto losging, Elefantenkühe die sich schützend vor den Kälbern stellten, die Büffelherde, die nur 2 m von uns entfernt in einer endlos erscheinenden Karawane an uns vorbeizog, versetzte uns in eine Zeit zurück, wo noch Pioniere gefragt waren. Und die Weite, das muss ich einfach wiederholen, ist Afrika zum einstimmenbesonders Eindrucksvoll. Wir sahen von den "Big Five" Elefanten, Löwen, Büffel und das Zebra. Das fünfte im Bunde, das Nashorn, bekamen wir noch nicht zu Gesicht.

Im Laufe des 4. Tag nach einer Pirschfahrt führte die Reise uns in Richtung Ngorongoro Krater. Wir legten einen Zwischenstop in der Olduvaischlucht ein, und besichtigten die Ausgrabungen der Familie Leakey. Die Schlucht wird auch als die "Wiege der Menschheit" genannt, da dort die verschiedensten Entwicklungsstadien der Menschheit bis 3,6 Mio.. Jahren zurückverfolgt werden kann.

Zebras

Am Kraterrand gab es endlich wieder einmal "Hotshower"! Zeitig am Morgen ging es mit dem Jeep steil bergab in den Krater. Der Ngorongoro Krater wird auch als das 8. Weltwunder genannt. Auf einem kleinen Gebiet sind sämtliche Klimazonen Zentralafrikas mitsamt den Tierarten hier vertreten (mit Ausnahme der Giraffen). Auf einem überschaubaren Platz sieht man hier die komplette Fauna und, da hier ein besonderes Schutzprogramm läuft, auch einige Nashörner - das letzte der "Big Five". Zusätzlich sahen wir auch noch Flusspferde und besonders erwähnenswert sind die frechen Falken, die Gerlinde eine Sandwich im Sturzflug aus der Hand gerissen haben.

Nun ging es nach einer Nächtigung in Lake Manyra zu unserer letzten Station, nach Tarangire. Tarangire hat eine sehr traurige Stimmung bei uns hinterlassen, da sehr vieles austrocknet , und dies auch an die Tieren erkennbar war.

Tarangire

Tarangire

Abschließend ist zu sagen, dass es sehr anstrengend war, aber wir möchten trotz aller Umstände keine Minute dieser Tage missen.

Arusha - liegt im Herzen von Afrika. Hier gibt es genug Agenturen die Besteigungen des Kilimanjaro und Safaris organisieren.

Die Stadt selbst bietet nicht sehr viel, außer dem Markt, den Clocktower, der die Mitte des Kontinents markiert, und ein Freiheitsdenkmal. Einmal im Jahr, im August gibt es einen internationalen Marathon.

im Herze Afrikas Freiheitsdenkmal Markt

Darüber hinaus ist die Stadt sehr einfach und nett, die Leute waren sehr freundlich und sehr interessiert. Die meisten Touristen sind ja nur in den Bussen und Jeeps auf Durchreise.

Hütte am Stadtrand von Arusha

Seychellen

Wetter auf den Seychellen

La Digue

Ich war nunmehr 2mal auf den Seychellen. Auf der Hauptinsel Mahe (27 km lang, 5 km breit) wohnteSeychellen ich am berühmten "Beau Vallon Bay". Dies ist ein großer Strand mit einigen Hotels und einfachen Unterkünfte. Mittels Mietauto erkundigten wir die Insel. So konnten wir auch die schönen Nordstrände genießen oder auch die Wellen an der "Grand Anse". Mahe ist sehr gebirgig und die höchste Erhebung ist der "Morne Seychellois" mit immerhin 905m. In der Hauptstadt Victoria gibt es ein paar nette Sehenswürdigkeiten. Der "L'horloge" ist eine verkleinerte Nachbildung vom "Big Ben" in London. Der Markt ist sehr bunt und lebhaft (klein, aber fein). Vom Hafen aus gehen u.a. die Ausflugsschiffe auf "Moyenne Island", das in Privatbesitz eines schrulligen Engländer, Mr. Grimshaw, ist.

Praslin ist berühmt für die größte Kokosnuss der Welt, der "Coco de Mer". Wir sind mit einem 2-motorigen Flugzeug hierher geflogen und genossen die wohl schönste Bucht der Welt - "Anse Lazio". Später entstanden hier die Aufnahmen des Werbespots zu "Bacardi".

Auf der Insel La Digue gibt es keine Autos, sondern nur Ochsenkarren oder Fahrräder. Wir gingen zur "Grand Anse", vorbei an endlos hohen Palmen, zum baden. Durch das vorgelagerte Riff, und geringer Tiefe hatte das Wasser fast Badewannentemperatur.

Für mich sind die Seychellen der schönste Flecken der Erde. Zum Aussteigen würde es hier wahrscheinlich bald zu eng werden, aber ein Besuch lohnt sich allemal!

Infos über Seychellen

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