Wir flogen mit der Lauda-Air via Singapore nach Sydney. Am Flughafen kümmerten wir uns um ein Zimmer. Wie es der Zufall wollte, kamen wir im "Cross Court" unter, das einem Auswanderer aus unserer Nachbargemeinde, Ma. Enzersdorf, gehört. Sidney ist eine sehr beeindruckende Stadt die uns sehr gefallen hat (Stichworte: Sydney Tower, Rocks, Darling Harbour, Manly).

Wetter in Sidney

Nach ein paar Tagen flogen wir weiter in das Zentrum Australiens, Alice Springs. Ein Quartier war schnellReise Know How organisiert (Toddy's). Wir mieteten uns für 5 Tagen einen Camperbus (bei Backpacker Campervans) und tourten die endlos geraden "Highways" bis zum Uluru(Ayers Rock348 m). Von einer Besteigung nahmen wir aus Respekt gegenüber den Aborigines Abstand. Sowohl der Sonnenaufgang als auch der Untergang bleiben uns unvergesslich. Wir umrundeten den heiligen Felsen auf dem "Mala Walk", das man in 2 Stunden schafft (Sonnenschutz nicht vergessen!). Wir fuhren auch zu Katja Tjuta (The Olgas) und wanderten durch die Schluchten. Die Wege sind alle sehr gut markiert, so dass man sich nicht verlaufen kann. Gesund sollte man auf jedenfall sein, da es mörderisch heiss sein kann (genügend Wasser mitnehmen!). Alleine in der australischen Wildnis zu gehen ist atemberaubend (auch von den Fliegen, die es hier zu Millionen gibt, allerdings nur untertags). Danach war "Kings Canyon" angesagt, ebenfalls verbunden mit einer Wanderung. Anschließend fuhren wir in die West Mac Donnell (Stichwörter: Standly Chasm, Simpson Gap, Glen Helen, Ormiston Pound). Diese sind wegen ihrer Schluchten und leichten Wanderungen berühmt.

Uluru

Uluru

Nun ging es per Flugzeug nach Darwin. Auch hier war es kein Problem ein Quartier zu bekommen. Wir buchtenBaedeker eine Jeeptour in den Kakadu N.P.. Wir waren mit 7 Anderen (aus Japan, Schottland, Irland, und natürlich Deutsche) und unserem Guide Andy 3 Tage unterwegs. Nächtigung an einem Billabong (See) mit Lagerfeuer, Didgeridoo, schlafen unter freiem Himmel - traumhaft! Wir besuchten den Nourlangie Rock mit seinen berühmten Felsmalereien. Einige Wanderungen (Twinfalls, Jim Jim Falls) und oftmals schwimmen (Krokodile) waren an der Tagesordnung. Auch "Yellow Water" mit Sonnenuntergang und vielen Wildtieren erlebten wir.

Zum Abschluß war Strand angesagt. Zuerst an der Mission Beach und danach auf Magnetic Island am berühmten "Great Barrier Reef" zum relaxen. Auf Magnetic Island sind vor allem die zauberhaften Koalas zu erwähnen, die es hier in großer Zahl gibt.

 
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