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Marokko - Karte

Djemaa el Fna in der Nacht

Djemaa el Fna

Wir buchten bereits von Wien aus Fly and Drive, und fuhren von Agadir mit einem Peugeot 205 erstmals nach Marrakesch. Wir besuchten den berühmten Platz Djemma el-Fna, einem großem Platz der sich in der Nacht zu einem großem Freiluftrestaurant wandelt. Auf zahlreichen Wagen werden köstliche Speisen zubereitet.

Marktfrautraditionelle Männer

Unter Tags ist es ein Treffpunkt für die Einheimischen und auch Marktplatz.

Etliche Gaukler und Schlangenbeschwörer versuchen Ihr Glück bei den zahlreichen Besucher.

Schlangenbeschwörer

Die Kobraschlangen stammen aus Ägypten und werden von dort importiert.

Ein Besuch in die Souks ist wohl auch Pflicht. Wir hatten offenbar Glück, dass wir in der Offseason waren, da die berühmten selbsternannten Guides und andere Abzocker kaum vorhanden waren. So genossen wir die überdachten Markstände und kamen uns wie in einer eigenen Stadt vor.

Souk

 

Gerlinde in den Souk

Gerlinde in den Souks

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Saaditengräber, die Koranschule Medersa Ben Youssef, die Palais el-Bahia und el-Badi. In die Moscheen ist für Nichtmoslems der Zutritt verboten, somit konnten wir die Koutoubia Moschee, das Wahrzeichen v. Marrakesch, nur von außen bewundern.

Menaragärten

in den Ménaragärten bei Marrakech

Danach ging es über den Hohen Atlas Richtung 0uarzazate. Der Gebirgszug mit seinen bis zu 4.165 m hohen Gipfel ist sehr interessant. Ist sicher nicht das letzte mal, dass ich hier war, einige nette Touren warten hier auf mich! Die Passstrasse geht bis auf 2.260m rauf. Der Verkehr ist sehr gering und die Strassen, wie auf der gesamten Strecke, sehr gut. Auch die Lenker, vor allem die LKW-Lenker, sind sehr diszipliniert und zuvorkommend.

Atlas Gebirgszug

"Hoher Atlas" bis zu 4.165m

Am Weg dorthin besuchten wir etliche Kasbahs, die Wohnburgen mit 4 Türmen, die aus Lehm gebaut, sind. 

Kasbah

Die berühmtesten sind in Ait Benhaddou, die von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbe aufgenommen, um so den weiteren Verfall zu stoppen. Diese waren schon etliche male als Filmkulisse zu sehen, u.a. im Film mit Michael Douglas "Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil".

Ait-Benhaddout

Ait-Benhaddou

Ait-Benhaddou

Von Ouarzazate aus besuchten wir das Dra- und das Dadestal. Beide Täler sind für Ihre unzähligen Kasbahs und die reizvolle Wüstenlandschaft mit Ihren Oasen berühmt.

im Draatal

eine Kasbah Draatal

Dorf Turm einer Kasbah

Turm einer Kasbah

Oase
Dorf
Kasbah Farbenspiele in der Wüste
Kundschafterturm Kundschafterturm

Wir fuhren bis Zagora und ein Stück weiter um Eindrücke der Sahara zu gewinnen. Hier ist vorwiegend eine Steinwüste vorhanden. Glutendheiß ist sie aber allemal. Zagora selbst bietet nicht viel, eine Garnisonstadt seit der Karawanenzeiten, um die Handelsstrasse zu sichern.

Timbuctou

52 Tage bis Timbuctou

Steinwüste Steinwüste
Wüstenstrasse Wüstenstrasse

Auch Heute sind die Kamele und Mauleseln noch wichtige Transportmittel. Überall im Land trifft man auf sie.

Kamelherde Kamelherde
Esel Esel
Eselkarren Eselkarren

Am Rückweg nach Agadir blieben wir für eine Nacht in Taroudannt stehen. Wir nächtigten in einer ehemaligen Kasbah, welche früher einem Pascha als Unterkunft diente. Genauso war es auch eingerichtet, mit üppiger Gartenvegetation, Swimmingpool, Zimmer auf 2 Ebenen - wir fühlten uns um gut 100 Jahre zurückversetzt und genossen diesen Abend mit einem vorzüglichem Nachtmahl!

Autofahren in Marokko: Wir sind problemlos vorangekommen. Da es nicht so viel Verkehr gibt, weder in den Städten noch Überland, kommt kaum ein Stress auf. Die Strassen waren alle bestens ausgebaut und auch die Straßenkarten die uns zur Verfügung standen waren gut. Tanken würde ich nicht immer bis zum letzten Tropfen kalkulieren, sonder immer die nächste Tankstelle nutzen und voll tanken. 

Die Fahrweise der Marokkaner ist sehr rücksichtsvoll. Oder hast Du in Europe einmal einen LKW-Lenker erlebt, der auf den Fahrbahnrand fährt und Dir vorbeiwinkt? Bei den Verkehrskontrollen sind wir auch ständig vorbeigewunken worden.

Sicherheit in Marokko ist wie in jedem anderem Land. Auf den Märkten muss man halt besser aufpassen und in der Nacht eine Wüstenfahrt zu machen ist ja auch aus anderen Gründen (Tankstellen, Panne, etc.) abzuraten.

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